Jägervereinigung


Backnang eV

Andreas Noller aus Murrhardt, Tel.: 0170-523 284 7 oder 07192-909368, Kopov-Bracke „Fanny vom Seemühler Forst“.

Wolfgang Graß aus Welzheim, Tel.: 0175-168 188 7, DD-Rüden „Artus vom Jura-Grund“.

Franz Dittel aus Oberstenfeld, Tel.: 0151-140 439 05, Schwarzwälder Schweißhund "Atze vom Ballaton", Deutscher Jagdterrier "Arras vom Rauen Berg"

Armin Pfitzenmeier aus Oppenweiler, Tel. 07191-3453783, mobil 0173/734 405 3, Schwarzwälder Schweißhündin „Alme v. Schelmenloch“

Wolfgang Wöhrmann aus Urbach, Tel.: 0160/881 084 1 (KJV-Waiblingen), HS

Andreas Reber aus Hinterbüchelberg 20, 71540 Murrhardt, 07192-5987 oder 0162-9268120, Kopov

Die Nachsucheführer arbeiten alleine oder im Team. Sie stehen in engem Kontakt mit weiteren qualifizierten Hundeführern, die unterstützend eingesetzt werden.

Anfragen werden zu jeder Zeit angenommen! Unser Hauptziel ist es in jedem Fall, das verletzte Stück zu finden, auch wenn dies mit „nur“ einem Hund nicht sofort der Fall ist. Sind Pirschzeichen vorhanden wird in jedem Fall mit mindestens einem weiteren Team die Arbeit fortgesetzt. Bei absehbar schweren Einsätzen (Krell-, Lauf -, bzw. Gebrechschüssen) werden i.d.R. zwei Gespanne zum Einsatz kommen.
Professionelle Ausrüstung und Verschwiegenheit sind bei uns selbstverständlich, egal was zur Strecke kommt.

 

Um die Nachsuchenarbeit zu optimieren haben die Hundeführer nachstehendes Merkblatt erarbeitet, welches Sie auch als PDF herunterladen können.

 

nachsuchelogo

 Eine Drückjagd im eigenen Revier, ob als Pächter oder mithelfender Jäger stellt einen Höhepunkt im Jagdjahr dar. Damit dieser Tag erfolgreich und für alle Beteiligten in positiver Erinnerung bleibt, von uns ein paar Vorschläge zur Optimierung von Nachsuchen nach Drückjagden, denn diese stellen die höchsten Anforderungen an ein Nachsuchengespann!

Vor der Jagd

Frühzeitige Bestellung von Nachsuchengespannen, ggf. bereits an der Besprechung zur Drückjagd beteiligen.

Vorbereitung einer nach Möglichkeit folierten Revierkarte mit allen Ständen.

Standkarten so anfertigen, dass die Schützen Platz für ihre Eintragungen, möglichst auch noch für eine Skizze haben (Muster bei uns erhältlich).

Farbiges Markierband zur Anschussmarkierung mit der Standkarte ausgeben.

Bei revierübergreifenden Jagden müssen die Handynummern der NS-Koordinatoren ausgetauscht werden.

Während der Jagd

Keine Nachsuche durch Schützen, Stöberhunde oder Treiber

Genaue Protokollierung von Schüssen durch die Schützen mit Uhrzeiten.

Wenn Meuteführer Wild abfangen Stelle unbedingt gut sichtbar markieren.

Nach der Jagd

Zeitnahe Meldung der Ansteller, ob in der Gruppe Nachsuchen angefallen sind.

Jedes erlegte Wild muss zweifelsfrei dem Erlegerstand zugeordnet werden können

Wild, welches mehrere Treffer aufweist muss eindeutig gekennzeichnet und der Umstand den Nachsuchenführern gemeldet werden. Aufbrechteams sensibilisieren, auch auf die Trefferzahl zu achten.

Stellen wo Wild geborgen wird, sind gut sichtbar zu markieren.

Schützen haben sich für Nachfragen und die Nachsuche bereit zu halten.

Revierkundige Begleiter für die Nachsuchengespanne bereithalten – diese mit keinen anderen Aufgaben betrauen.

Am besten unterschiedliche Farben von Markierbändern für Meuteführer, Bergeteams und Schützen besorgen – leichtere Zuordnung.

Nachsuchen werden in einer Liste erhoben, dann wird die Reihenfolge der Arbeiten und das entsprechende Gespann festgelegt (Wird von uns gestellt).

NSSSW Stand März 2014

 

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